Mit drei Ausstellungen beginnen am Montag, 14. September, die Wochen der Nachhaltigkeit 2026 in der Altmark. Um 15 Uhr wird in der Bürgerhalle des Landratsamtes Stendal (Hospitalstraße 1) eine Schau über die Kulturgeschichte der Windkraft in Deutschland eröffnet. Fotos und Infotafeln des Bundesverbandes Erneuerbare Energie zeigen, was von der Bockwindmühle im 12. Jahrhundert bis zum modernen Windrad geschah.
Um 16 Uhr geben Stendals Oberbürgermeister Bastian Sieler und die Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt (LENA) den Startschuss für die Ausstellung Ökologisches Bauen und Sanieren. In der Wandelhalle des Stadthauses 1 (Markt 14/15) befasst sie sich damit, wie sich nachhaltige, bezahlbare Häuser mit hohem Wohnkomfort bauen lassen.
Eine weitere Ausstellung geht ab 14. September im Foyer des Bauordnungsamtes des Landkreises Stendal (Arnimer Straße 1-4) den Folgen des Klimawandels in Sachsen-Anhalt und Möglichkeiten der Anpassung nach. Sie wurde vom Landesamt für Umweltschutz gestaltet.
Alle drei Präsentationen laufen bis zum 12. Oktober und sind Teil des Programmes, das der Landkreis Stendal im Rahmen der Wochen der Nachhaltigkeit 2026 veranstaltet. Koordiniert werden die Wochen von der Freiwilligen-Agentur Altmark im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt (Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt). Das Programm gibt’s hier.