Die Wochen der Nachhaltigkeit in der Altmark vom 18. September bis 8. Oktober 2026 stehen im Zeichen des Klimaschutzes. Ausgehend vom globalen Nachhaltigkeitsziel Nummer 13 (SDG 13) nehmen sie den ländlichen Raum in den Blick. Welche Potenziale stecken in der Altmark? Wie nutzen wir sie? Was brauchen wir? Wo leben regionale Projekte bereits Strategien für die Zukunft vor? Zentrale Punkte sind erneuerbare Energien, die Anpassung an den Klimawandel und der Schutz der Natur, insbesondere die Bewahrung von Mooren, die als natürliche CO₂-Speicher wirken.
Momentan entsteht das Programm, das von der Freiwilligen-Agentur Altmark im Auftrag des Landes Sachsen-Anhalt (Ministerium für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt) organisiert, koordiniert und bekannt gemacht wird. Engagierte, Initiativen, Vereine, Kommunen, Unternehmen – jeder, der Teil davon sein möchte, kann dabei sein, z. B. mit der Vorstellung eines Projektes, mit Exkursionen, Führungen, Workshops und Mitmachangeboten zu nachhaltigem Handeln im Alltag, Vorträgen, Filmabenden und mehr.
Festgelegt ist bereits der Termin für die große Abschlussveranstaltung am 10. Oktober 2026 von 10.00 bis 16.00 Uhr auf dem Stendaler Winckelmannplatz und im benachbarten Haus der Vereine. Dazu wird mit Prof. Volker Quaschning einer der bekanntesten deutschen Wissenschaftler im Bereich Energiewende, erneuerbare Energien und Klimaschutz erwartet. Wer sich am „Markt der Möglichkeiten“ mit einem Infostand beteiligen, Innovationen zeigen oder nachhaltig hergestellte Produkte anbieten möchte, ist ebenfalls eingeladen, sich bei Projektkoordinatorin Gerda Schwander zu melden.
Kontakt: nachhaltigkeit@fa-altmark.de